Klassischer Apfelkuchen – Das beste Rezept für Zuhause

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Apfelkuchen ist ein zeitloser Klassiker, der in kaum einer Küche fehlen darf. Ob zum Sonntagskaffee, bei Besuch oder einfach nur aus Lust auf etwas Süßes – dieser Kuchen ist immer eine gute Idee.

Das Beste daran: Das Rezept ist super einfach, braucht nur wenige Zutaten und schmeckt dabei absolut köstlich. Mit seinen saftigen Äpfeln, dem lockeren Teig und dem feinen Zimt-Aroma wirst du garantiert begeistert sein.

Nährwerte

Pro 100 g Apfelkuchen:

  • Kalorien: ca. 250 kcal
  • Eiweiß: ca. 3,5 g
  • Kohlenhydrate: ca. 35 g
  • Fett: ca. 10 g

Bitte beachte: Die Nährwerte sind Durchschnittswerte und können je nach genauen Zutaten leicht variieren.

Zutaten

Für einen Kuchen (ca. 12 Stücke):

  • 250 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 125 ml Milch
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 600 g Äpfel (ca. 5-6 mittlere Äpfel)
  • 2 Teelöffel Zimt

Das war’s! Mit diesen zehn Zutaten zauberst du einen fantastischen Apfelkuchen. Wenn du Abwechslung magst, probiere auch mal unseren Pflaumenkuchen – ebenfalls einfach zubereitet und köstlich!

Schritt-für-Schritt Anleitung

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1. Ofen vorheizen und Backform vorbereiten

Heize deinen Backofen auf 180°C (Umluft) vor. Das dauert etwa 10-15 Minuten, bis die Temperatur erreicht ist. In der Zwischenzeit eine runde Springform oder eine rechteckige Backform mit Backpapier auslegen oder mit etwas Butter einfetten.

So verhindest du, dass der Kuchen anhaftet.

2. Äpfel vorbereiten

Wasche die Äpfel gründlich und schäle sie. Danach vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben in einer Schüssel mit einem Teelöffel Zimt vermischen – so verteilt sich das Aroma gleichmäßig.

Beiseite stellen.

3. Teig vorbereiten

Butter und Zucker cremig aufschlagen – das dauert etwa 2-3 Minuten mit dem Mixer. Die Eier nacheinander hinzugeben und nach jedem Ei gut verrühren. Der Teig sollte schön hell und fluffig werden.

4. Trockene Zutaten kombinieren

Mehl, Backpulver, Vanillezucker und eine Prise Salz in einer separaten Schüssel vermischen. Dies hilft, das Backpulver gleichmäßig im Teig zu verteilen, damit der Kuchen schön aufgeht.

5. Teig fertigstellen

Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch zur Butter-Zucker-Mischung geben – beginnend und endend mit den trockenen Zutaten. So bleibt der Teig schön locker und wird nicht zu sehr durchgearbeitet.

6. Teig in die Form geben

Etwa zwei Drittel des Teiges in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Der Boden sollte gleichmäßig bedeckt sein. Jetzt kommt der Moment, worauf sich alle freuen: die Äpfel!

7. Äpfel anordnen

Die Apfelscheiben schön auf dem Teig anordnen. Du kannst sie in Reihen legen oder wild durcheinander – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mit dem restlichen Teig kleine Tupfer verteilen oder ganz dünne Linien ziehen.

Apfelstrudel und Apfelkuchen sind zwei unterschiedliche Klassiker mit Äpfeln – wenn du gerne verschiedene Zubereitungsarten ausprobierst, schau dir auch unser Rezept für klassischen Apfelstrudel mit Blätterteig an!

8. Mit Zimt würzen und backen

Mit dem restlichen Teelöffel Zimt über den ganzen Kuchen streuen. Das verleiht ihm ein wunderschönes Aroma. Danach ab damit in den Ofen für etwa 35-40 Minuten, bis der Kuchen goldbraun ist.

Die Stäbchenprobe nicht vergessen: Ein Holzstäbchen in die Mitte stechen – es sollte sauber herauskommen.

9. Auskühlen lassen

Nach dem Backen den Kuchen noch etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. So wird die Unterseite nicht matschig.

Besonders lecker wird dein Kuchen auch mit einer cremigen Topping – unser Apfelkuchen mit Vanillepudding ist eine wunderbare Variante für extra Genuss!

Tipps für Variationen oder Beilagen

Variationen:

Magst du es würziger? Dann füge eine Prise Muskatnuss oder Nelkengewürz hinzu. Für mehr Saftigkeit kannst du 50 g gemahlene Mandeln statt derselben Menge Mehl verwenden. Auch sehr lecker: den Teig mit einem Hauch Zitronenabrieb aromatisieren – das hebt das Apfelaroma wunderbar hervor.

Toppings:

Nach dem Backen kannst du den Kuchen mit Zuckerguss überziehen oder mit Puderzucker bestäuben. Ein Klecks Schlagsahne oder Vanilleeis dazu macht den Genuss perfekt.

Serviervorschläge

Den Apfelkuchen am liebsten warm mit einer heißen Tasse Kaffee oder Tee servieren – dann schmeckt er besonders lecker. Ein Klecks Sahne oder Vanilleeis obendrauf ist optional, aber absolut empfehlenswert.

Der Kuchen hält sich auch problemlos 2-3 Tage in einer Kuchenbox und schmeckt auch kalt super.

FAQ

1. Kann ich den Kuchen auch mit gefrorenen Äpfeln machen?

Ja, das geht! Taue die Äpfel vorher gründlich auf und trockne sie mit Küchenpapier ab. So vermeidest du, dass zu viel Flüssigkeit in den Teig läuft.

2. Wie lange hält sich der Apfelkuchen?

Der fertig abgekühlte Kuchen bleibt in einer luftdichten Kuchenbox etwa 2-3 Tage frisch. Du kannst ihn auch portionsweise einfrieren und später wieder aufwärmen.

3. Kann ich den Kuchen auch ohne Eier machen?

Das ist schwierig, da Eier für die Bindung und Lockerheit des Teiges wichtig sind. Du könntest höchstens ein Leinsamen-Ei (1 Esslöffel gemahlene Leinsamen + 3 Esslöffel Wasser) ausprobieren – das Ergebnis wird aber etwas dichter.

4. Welche Apfelsorten eignen sich am besten?

Säuerliche Sorten wie Granny Smith, Boskop oder Elstar sind perfekt, da sie die Süße des Kuchens ausgleichen. Süßere Sorten wie Braeburn gehen aber auch.

5. Warum wird mein Kuchen unten nicht knusprig genug?

Stelle die Backform auf die untere Schiene des Ofens – dort ist die Hitze am intensivsten. Du kannst auch auf Umluft statt Ober- und Unterhitze umschalten für ein gleichmäßigeres Ergebnis.

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